Jugendfeuerwehren sammelten wieder zahlreiche Christbäume ein

Am vergangenen Samstag herrschte reges Treiben in den Straßen und Gassen von Wiesloch und seinen Stadtteilen. Grund hierfür war die alljährlich von der Jugendfeuerwehr durchgeführte Christbaumsammlung.
Schon morgens waren zahlreiche Kinder und Jugendliche, unterstützt durch ihre Betreuerteams und Angehörige der Einsatzabteilungen, unterwegs. Von Haus zu Haus zogen sie, um die Bäume aufzunehmen und an zentralen Punkten bereitzulegen. Dort wurden die Bäume von Lastwagen oder Traktoren aufgenommen. Der Großteil der ausgedienten Bäume wurde dem Holzhackschnitzelwerk des Schulzentrums zugeführt. Dort werden die gehäckselten Bäume zur Nahwärmeversorgung des Schulzentrums genutzt. Ein kleiner Teil wurde auf dem Parkplatz am WieTalBad zur abendlichen Verbrennung bereitgelegt. Trotz des nasskalten Wetters wurden noch bis in die Abendstunden die letzten Bäume gesammelt und gehäckselt sowie die Fahrzeuge wieder gereinigt. Die zur Verbrennung bereitgelegten Bäume konnten auf Grund der Wetterlage leider nicht entzündet werden. Das Verbrennen der Bäume wird am Samstag, den 19.01.2019 um 19:00 Uhr nachgeholt, hierzu ist die Bevölkerung herzlich eingeladen.

Ein besonders großer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern der Aktion und den Firmen und Einrichtungen, welche für die Sammlung ihre Fahrzeuge zur Verfügung stellten. Dies waren der Winzerkeller Wiesloch, BIWU Wiesloch, THW Wiesloch-Walldorf, Malteser Hilfsdienst Wiesloch, Bauhof Wiesloch, UPB, Lebenshilfe Wiesloch, Holzbau Michael Stroh, Firma Bernhard Dorobek, KFZ-Service Gärtner, Landgasthof Gänsberg, Metzgerei Seltenreich Bernhard Urbanek, sowie die Familie Dortans. Ebenso danken die Verantwortlichen der Bevölkerung für ihre Spendenbereitschaft. Die Spenden kommen ausschließlich der Jugendarbeit zu Gute.

Geschrieben von Stefan Mittenzwei

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Christbaumsammlung am 12. Januar

Am Samstag, den 12. Januar 2019 sammeln die Jugendfeuerwehren in Wiesloch und den Stadtteilen die ausgedienten Christbäume ein

Ab 08:30 Uhr machen sich die Jugendlichen mit ihren Betreuern auf den Weg durch die Straßen der Weinstadt und der Stadtteile. Ab diesem Zeitpunkt werden sie an den Haustüren der Bürgerinnen und Bürgern klingeln.
Die Bäume sollten bereits vor Beginn der Sammlung gut sichtbar an den Straßenrand gestellt werden. Bei Mehrfamilienhäusern oder großen Grundstücken bitten wir darum, die Bäume an einem zentralen Platz zu sammeln. Zu diesem Zeitpunkt sollte jeglicher Baumschmuck, wie Lametta und Christbaumkugeln, entfernt sein. Um zu verhindern, dass die Spenden in falsche Hände gelangen, sollten Sie diese nicht an den Bäumen befestigen: „Gelegenheit macht Diebe“. Die „richtigen Spendenempfänger“ erkennen Sie an der bekannten Jugendfeuerwehruniform. Zusätzlich sind die Kinder und Jugendlichen in Wiesloch, Baiertal und Frauenweiler mit einer verplombten Spendendose ausgestattet. Die gesammelten Spenden kommen direkt der Jugendarbeit zu Gute.
Die gesammelten Weihnachtsbäume werden der Nahwärmeversorgung des Schulzentrums zugeführt. Ein kleiner Teil wird auf dem Parkplatz des WieTalBads verbrannt. Das Feuer dort wird gegen 19:00 Uhr entfacht.

Hinweis: Nach dem 12. Januar können keine Christbäume mehr abgeholt werden und müssen selbstständig vom Eigentümer entsorgt werden.

Geschrieben von Stefan Mittenzwei

Wieslocher Feuerwehrleute nahmen an Himmelsleiterlauf teil

Kürzlich nahmen sieben Läufer der Feuerwehren Wiesloch, Rauenberg sowie der Werkfeuerwehr PZN am Himmelsleiterlauf in Heidelberg teil. Für einen guten Zweck bestiegen die Teilnehmer die Himmelsleiter auf dem Königsstuhl, um Spenden für Kinder mit Behinderung zu sammeln. Gut 30 minuten brauchen die Läufer für die 1200 Stufen „nach oben“. Dort angekommen, wurden die Teilnehmer mit Punsch belohnt. Insgesamt kamen durch zwei Sponsoren und zahlreiche Spenden circa 1.500 Euro zusammen. 

Geschrieben von Jan Braun

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Neue Sitzgelegenheit in Wieslocher Innenstadt

Seit kurzem gibt es eine neue Sitzgelegenheit in der Wieslocher Innenstadt, welche der Jugendfeuerwehr und ihrem letztjährigen Jubiläum gewidmet ist. Sie ist die perfekte Sitzgelegenheit um an einem warmen Sommertag am Otmar-Alt-Brunnen ein Eis zu essen oder einfach nur das Wetter und die Umgebung zu genießen. Eingeweiht wurde die Bank natürlich von stolzen Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Wiesloch. Die Jugendfeuerwehr Wiesloch feierte 2017 groß ihren 50. Geburtstag mit vielen Aktionen und Events, welche neben den wöchentlichen Gruppendiensten, durch engagierte Gruppenleiter sowie ihre Kinder und Jugendlichen gemeistert wurde. 

Geschrieben von Robin Schweikert

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Bereichsübung der Jugendfeuerwehr Wiesloch anlässlich KIWO Firmenjubiläum

Am kommenden Sonntag den 08.07 findet ab 14:00 Uhr anlässlich des 125-jährigen Firmenjubiläums der Kissel + Wolf GmbH die Bereichsübung der Jugendfeuerwehr Wiesloch auf dem Firmengelände statt. Es erwarten Sie spannende Übungen, bei welchen die Kinder aus ca. 20 Jugendfeuerwehren Ihr Können unter Beweis stellen. Es gilt wie auch bei einem reellen Einsatz Aufgaben, wie Brandbekämpfung, Sicherstellung einer Wasserversorgung und Retten von Menschenleben erfolgreich zu bewältigen. Dabei werden insgesamt ca. 250 Nachwuchsbrandschützerinnen und Nachwuchsbrandschützer mit knapp 30 Fahrzeugen anrücken. Zu der Großübung sind natürlich alle von klein bis groß herzlichst eingeladen.
Wir freuen uns auf Sie!

Geschrieben von Robin Schweikert

Wieslocher Hilfsorganisation laden zum Tag der Helfer ein

Festmeile in der Baiertaler Straße am 12. und 13. Mai bietet Blick hinter die Kulissen

Die Blaulicht-Organisationen der Weinstadt öffnen am zweiten Mai-Wochenende ihre Tore für die Bevölkerung. Freiwillige Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz, DRK-Rettungshundestaffel, Malteser Hilfsdienst, Technisches Hilfswerk und Polizei laden zum Tag der Helfer 2018 in die Baiertaler Straße ein. Auf einer Festmeile zwischen dem Wieslocher Feuerwehrhaus und der DRK-Rettungswache können Interessierte am 12. und 13. Mai einen Blick hinter die Kulissen werfen. Die Veranstaltung startet am Samstag, 12. Mai um 12 Uhr mit einer Eröffnungszeremonie im Feuerwehrhaus. Am Sonntag öffnen die Hilfsorganisation zwischen 10 und 18 Uhr ihre Pforten.

Die Freiwillige Feuerwehr Wiesloch informiert an beiden Festtagen unter anderem über aktive und passive Mitwirkungsmöglichkeiten, außerdem zum Thema Brandschutz. In Schauübungen und Führungen durch die Fahrzeugausstellung präsentieren die Feuerwehrleute ihre Taktik und Technik. Mit dem Speisenangebot in der Fahrzeughalle und dem Florianscafé im Obergeschoss ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Am Samstag wartet der beliebte Unterhaltungsabend mit der Band Cool Breeze auf sein Publikum. Ab 20 Uhr startet die Live-Musik in der Fahrzeughalle des Feuerwehrhauses.
Der Malteser Hilfsdienst Wiesloch präsentiert an beiden Tagen, im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums, die Dienste des Haupt- und Ehrenamts. Neben den Erste-Hilfe-Kursen, dem Sanitätsdienst und dem First Responder werden auch der Hausnotruf und Mahlzeitendienst sowie die Sozialpflegerische Ausbildung vorgestellt. Außerdem bietet man verschiedene Sorten Crépes und bei warmen Wetter zusätzlich Früchtebecher an.
Am Sonntag erweitern das Deutsche Rote Kreuz, die DRK-Rettungshundestaffel, das Technische Hilfswerk und die Polizei das Programm. Beim Deutschen Roten Kreuz Wiesloch bewirbt man den Rettungs- und Sanitätsdienst und bietet einen Frühschoppen an. Das Technische Hilfswerk Wiesloch-Walldorf stellt seine Mannschaft und den Fuhrpark mitsamt Sondergerätschaften vor. Wie Mensch und Hund bei der Suche und Rettung von vermissten oder verschütteten Personen zusammenarbeiten, demonstriert die DRK- Rettungshundestaffel Rhein-Neckar Heidelberg. Das Polizeipräsidium Mannheim bietet am Sonntag die beliebte Verkehrsprävention an. Beamte des Reviers Wiesloch führen eine Kindersitz- und Fahrradhelmberatung durch.

In diesem Jahr neu sind Fachvorträge der Hilfsorganisationen, die in jeweils 15 Minuten beispielsweise über Brandgefahren, Kindernotfälle oder Gefahren im Zusammenhang mit Heizsystemen informieren sollen.

Mit einer Spielerallye der Hilfsorganisationen wartet auch für die kleinen Besucher an beiden Festtagen ein spannendes Programm. Dazu gibt es am Samstag Anlaufstellen bei der Feuerwehr und den Maltesern, am Sonntag zusätzlich beim Deutschen Roten Kreuz, der DRK-Rettungshundestaffel und beim Technischen Hilfswerk. Ebenfalls am Sonntag wird eine Hüpfburg vor der DRK-Rettungswache auf kleine Besucher warten.

Geschrieben von Marco Friz

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Wechsel an der Führungsspitze der Gesamtfeuerwehr

Matthias Eberle und Ronald Martin zu Stellvertretern von Stadtbrandmeister Peter Hecker gewählt

Zur Jahreshauptversammlung der Gesamtfeuerwehr Wiesloch kamen Anfang April zahlreiche Angehörige der vier städtischen Abteilungsfeuerwehren im Wieslocher Feuerwehrhaus zusammen. Stadtbrandmeister Peter Hecker konnte die Frauen und Männer der Einsatzmannschaften sowie einige Ehrengäste begrüßen. Dazu zählten von Seiten der Stadtverwaltung Oberbürgermeister Dirk Elkemann, Bürgermeister Ludwig Sauer und Fachgruppenleiter Jürgen Morlock. Tobias Kutning, stellvertretender Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbands und von den Nachbarwehren die Kommandanten Orhan Bekyigit (Werkfeuerwehr HDM) und Michael Milker (Werkfeuerwehr PZN) waren der Einladung gefolgt. Die Ehrenkommandanten Werner Oswald, Otto Deckarm, Werner Filsinger, Rainer Kircher und Gerolf Sauer komplettierten die Ehrengäste.

Nach seiner Begrüßung und der Totenehrung widmete sich Peter Hecker dem Jahresbericht des Feuerwehrkommandanten. Er schilderte Zahlen, Daten und Fakten der Gesamtfeuerwehr für das vergangene Jahr. Die vier Abteilungsfeuerwehren Baiertal, Frauenweiler, Schatthausen und Wiesloch zählten zum 31. Dezember 2017 329 Mitglieder, darunter 185 Kräfte in den Einsatzabteilungen, 116 Kinder und Jugendliche in den Jugendfeuerwehren und 28 verdiente Mitglieder in den Alters- und Ehrenabteilungen. In 277 Einsätzen mussten die Frauen und Männer der Einsatzabteilungen tätig werden. Das Gros beschäftigte die Kernstadtabteilung mit 77 Prozent aller Einsätze. Baiertals Abteilungsfeuerwehr kam in 15 Prozent aller Fälle zum Einsatz, Frauenweiler in sechs Prozent und Schatthausen hatte zwei Prozent Anteil. Nicht nur dem Einsatzdienst widmete Stadtbrandmeister Hecker seinen Bericht. Auch den vielen Stunden Fort- und Ausbildung sowie alle weiteren Tätigkeiten der Gesamtfeuerwehr. Dabei sparte er nicht mit Lob und Anerkennung für die geleistete Arbeit, die hauptsächlich ehrenamtlich verrichtet wird. Nach dem Bericht für die hauptamtlichen Gerätewarte, vorgetragen von Michael Schumacher, war Zeit für Grußworte. Den Dank für die Stadtverwaltung und den Gemeinderat sprach Oberbürgermeister Dirk Elkemann aus. Er sicherte die weitere Unterstützung bei einer zeitgemäßen Ausstattung in Sachen Fuhrpark und Gerätehäusern zu, wobei er auf den aktuellen Stand des geplanten Neubaus für die Abteilung Baiertal einging. „Ich wünsche Ihnen allzeit eine gesunde Heimkehr von den Einsätzen und bedanke mich für Ihr Engagement“, schloss OB Elkemann seine Grußworte. Auf den Oberbürgermeister folgte Unterkreisführer Jürgen Förderer. Neben Neuigkeiten aus der Kreisfeuerwehrverband, unter anderem zu den Planungen für eine eigene Atemschutzübungsstrecke im Rhein-Neckar-Kreis, überbrachte er seinen Dank für die geleistete Arbeit und den Einsatz der Gesamtwehr für den Unterkreis Wiesloch.

Im Anschluss an die Grußworte folgten Ehrungen für die beiden ausscheidenden Stellvertreter von Stadtbrandmeister Peter Hecker. Nach fünf und zehn Jahren Amtszeit stellten Michael Schumacher und Jürgen Bodri ihre Ämter zur Verfügung. Aus den Händen von OB Elkemann erhielt Michael Schumacher für sein Engagement eine städtische Anerkennung. Jürgen Bodri wurde von Tobias Kutning, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbands, mit dem Ehrenkreuz in Bronze des Kreisfeuerwehrverbands geehrt. Beide Stellvertreter übernahmen Aufgaben, die durch die Laudatoren hervorgehoben wurden, darunter die Abwesenheitsvertretung von Peter Hecker, als dieser die Ausbildung zum Brandinspektor absolvierte.

Bei den folgenden Wahlen für die neue Stellvertretung des Stadtbrandmeisters stellten sich zunächst die Kandidaten vor. Matthias Eberle und Ronald Martin, beide Mitglieder der Abteilung Wiesloch, gaben den Anwesenden einen Einblick über ihre Ziele und eine mögliche Aufgabenteilung. Sie wurden im Anschluss von den Wahlberechtigten in ihre neuen Ämter gewählt und beglückwünscht. Mit dem Ende der Wahl beschloss Stadtbrandmeister Peter Hecker die Versammlung.

Geschrieben von Marco Friz

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Führungsgespann der Jugendfeuerwehr im Amt bestätigt

50-jähriges Jubiläum stand im Mittelpunkt des vergangenen Jahres der Jugendfeuerwehr Wiesloch

Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Wiesloch fand Mitte März statt. Jugendfeuerwehrwart und Vorsitzender des Fördervereins Niclas Waibel konnte zahlreiche Ehrengäste, unter ihnen Bürgermeister Ludwig Sauer, die stellvertretenden Abteilungskommandanten Marco Friz und Manuel Hecker, stellvertretender Stadtjugendfeuerwehrwart Jochen Ulmer, Ehrenkommandant Rainer Kircher sowie Ehrenmitglied Ursula Hänsch begrüßen. Desweiteren konnte Eva Nicolai, die stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwartin des Rhein-Neckar-Kreises begrüßt werden.

Mit 45 Jugendlichen und Kindern, davon sieben weiblich, bleibt die Mitgliederzahl konstant auf einem hohen Level. Mit über 450 Dienststunden war das zurückliegende Jubiläumsjahr besonders arbeitsreich. Das Betreuerteam konnte verstärkt werden und bestand zum Jahreswechsel aus 15 Jugendgruppenleiterinnen und Jugendgruppenleitern.

Das Jahr begann im Januar traditionell mit der Christbaumsammlung Anfang Januar. Dabei wurden wieder in der gesamten Weinstadt die ausgedienten Bäume eingesammelt und ein Teil der Bäume wie gewohnt am Abend verbrannt. Im April fand schon die erste Jubiläumsaktion statt, im Rahmen der Firestreet wurden der Öffentlichkeit die vielen bunten Facetten der Jugendfeuerwehr präsentiert. An insgesamt vier Ständen und mit drei Übungen konnte sich die Nachwuchsabteilung erfolgreich präsentieren. Natürlich wurde im Mai wieder die Einsatzabteilung beim „Tag der Helfer“ unterstützt. So übernahmen die Kinder und Jugendlichen Spül- und Aufräumdienste, stellten eine Spielstraße für die kleinen Besucher und halfen den Kameraden am Infostand. Auch bei den Vorführungen wurde die Einsatzabteilung unterstützt. An Pfingsten folgte dann die zweite Jubiläumsveranstaltung, das eigens mit den Jugendfeuerwehren aus Baiertal, St.Ilgen und Rauenberg organisierte Zeltlager. Bei einem vielseitigen und abwechslungsreichen Programm wurden vier Tage im Schwarzwald verbracht.
Schon kurz darauf folgte der nächste Termin im Jubiläumskalender. Die Firma „Kissel&Wolf“, langjähriger Sponsor der Jugendfeuerwehr, ermöglichte ein Grillfest und eine Schauübung auf ihrem Betriebsgelände. Anfang Juli folgte die Großübung auf dem Gelände der „MLP“.
Über 200 junge Teilnehmer zeigten ihr Können bei den Rettungs- und Löscharbeiten. Neben zahlreichen Jugendfeuerwehren war auch die Nachwuchsabteilung des Roten Kreuzes vertreten. Im Anschluss wurde im Hörsaal der MLP ein kleiner Festakt abgehalten. Fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders ist der Sommerausflug, im vergangenen Jahr führte dieser die Kinder und Gruppenleiter nach Stuttgart zur dortigen Flughafenfeuerwehr. Neben einer Rundfahrt über den Flugplatz konnten auch die Feuerwehrfahrzeuge bestaunt werden.
Zusammen mit den Freunden historischer Fahrzeuge lud die Jugendfeuerwehr Wiesloch Mitte September in den Gerbersruhpark und auf den angrenzenden Festplatz ein. So konnten zu den zahlreichen Oldtimern im Park auch historische Feuerwehrfahrzeuge auf dem Festplatz bewundert werden. Ende September folgte ein Fußballturnier für umliegende Jugendfeuerwehren in der Stadionhalle. Zum Abschluss des Jubiläums wurde dann mit einigen geladenen Gästen noch einmal gefeiert. Am Kameradschaftsabend Ende Oktober konnten zwei Jugendliche an Jürgen Bodri und seine Einsatzabteilung übergeben werden.
Über 100 Aufträge bestätigten auch im vergangenen Jahr die Beliebtheit der Nikolausaktion. Von früh morgens bis spät abends waren zahlreiche Teams unterwegs um die Kinder in und um Wiesloch zu besuchen. Den Abschluss des Jahres bildete die Weihnachtsfeier, welche in diesem Jahr in die Eishalle führte. Anschließend wurde bei einem gemeinsamen Essen noch etwas Zeit im Feuerwehrhaus verbracht.

An den Bericht des Jugendwartes folgten die Berichte der einzelnen Jugendgruppen. Die jüngsten Mitglieder der Jugendfeuerwehr, die Gruppe 4, stärkten ihre Gruppendynamik und begannen mit der Vorbereitung für ihr erstes Abzeichen, die Jugendflamme 1. Gruppe 3 beschäftigte sich mit dem dreigeteilten Löschangriff und grundlegenden erste Hilfe Maßnahmen. Die Jugendlichen der Gruppe 2 vertieften und stärkten ihr bisheriges Wissen der technischen Hilfeleistung. Die Mitglieder der Gruppe 1, welche kurz vor dem Abschluss ihrer Jugendfeuerwehrkarriere stehen, bereiten sich intensiv auf die anstehende Grundausbildung vor.

Während der folgenden Grußworte zeigte sich Bürgermeister Ludwig Sauer beeindruckt von der erfolgreichen Jugendarbeit und dankte für das große Engagement der Jugendlichen, aber auch der Betreuer über das gesamte Jahr hinweg. Auch der stellvertretende Abteilungskommandant Marco Friz dankte den Kindern und Betreuern für ihr Engagement und motivierte dies weiterhin aufrecht zu erhalten. Weiterhin wurde Patrick Bader als Kassier entlastet. Im Anschluss wurden Niclas Waibel und Patrick Bader in ihren Ämtern als Jugendfeuerwehrwart und stellvertretendem Jugendfeuerwehrwart bestätigt, womit sie auch weiterhin den Vorstand des Fördervereins stellen.

Im Anschluss folgte mit den Ehrungen ein außergewöhnlicher Tagesordnungspunkt. Eva Nicolai, stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwartin der Jugendfeuerwehr Rhein-Neckar zeichnete Davide Agrillo, Jochen Ulmer, Jonas Mittenzwei, Karl Bruder, Katharina Paul, Mario Bader, Mona Zirkel, Patrick Bader, Sebastian Leib, Simon Paul, Stefan Mittenzwei, Tillmann Bruder und Timo Kahlig mit der Ehrenmedaille in Bronze der Jugendfeuerwehr Rhein-Neckar-Kreis aus.

In seinem Ausblick auf 2018 zeigte Niclas Waibel was im kommenden Jahr zu erwarten ist. Neben einem eigens organisierten Zeltlager an Pfingsten, wird auch die Jugendflamme von verschiedenen Gruppen wieder in Angriff genommen.

Ehrenkommandant Rainer Kircher richtete ebenfalls Worte an die anwesenden Mitglieder und Gäste. Er verwies auf die gute Aufstellung der Wieslocher Jugendfeuerwehr

Im Anschluss konnten sich Eltern, Kinder, Gruppenleiter und Ehrengäste bei der Saftbar im Jugendraum weitergehend austauschen.

Geschrieben von Stefan Mittenzwei

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Christbaumsammlung am 13. Januar

Am Samstag, den 13. Januar 21018, sammeln die Jugendfeuerwehren in Wiesloch sowie den Stadtteilen Baiertal, Frauenweiler und Schatthausen die Weihnachstbäume ein.

Ab 08:30 Uhr machen sich die Jugendlichen mit ihren Betreuern auf den Weg durch die Straßen der Weinstadt und der Stadtteile. Ab diesem Zeitpunkt werden sie an den Haustüren der Bürgerinnen und Bürgern klingeln.
Die Bäume sollten bereits vor Beginn der Sammlung gut sichtbar an den Straßenrand gestellt werden. Bei Mehrfamilienhäusern oder großen Grundstücken bitten wir darum, die Bäume an einem zentralen Platz zu sammeln. Zu diesem Zeitpunkt sollte jeglicher Baumschmuck, wie Lametta und Christbaumkugeln, entfernt sein. Um zu verhindern, dass die Spenden in falsche Hände gelangen, befestigen Sie diese bitte nicht an den Bäumen: „Gelegenheit macht Diebe“. Die „richtigen Spendenempfänger“ erkennen Sie an der bekannten Jugendfeuerwehruniform. Zusätzlich sind die Jugendlichen in Wiesloch, Baiertal und Frauenweiler mit einer verplombten Spendendose ausgestattet.
Die gesammelten Weihnachtsbäume werden der Nahwärmeversorgung des Schulzentrums zugeführt. Ein kleiner Teil wird auf dem Parkplatz des WieTalBads verbrannt. Das Feuer dort wird gegen 19:30 Uhr entfacht.

Wichtiger Hinweis: Nach dem 13. Januar können keine Christbäume mehr abgeholt werden und müssen selbstständig vom Eigentümer entsorgt werden.

Geschrieben von Stefan Mittenzwei

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Fortbildung sichert Nachschub im Einsatz

Einmal jährlich müssen sich laut Betriebsicherheitsverodnung Führer von Flurförderfahrzeugen einer Unterweisung unterziehen. In der Feuerwehr Wiesloch wird zur Beladung des Transportgerätewagens mit Einsatzmaterialien ein Gabelstapler vorgehalten. Um die vorgeschriebene Unterweisung der ehrenamtlichen Einsatzkräfte kümmerte sich Jürgen Ritter, Fachkraft für Arbeitssicherheit, am vergangenen Mittwoch in einem interessanten Vortrag. Die Feuerwehr Wiesloch bedankt sich recht herzlich bei Jürgen Ritter, der auch schon in Vergangenheit die Aus- und Weiterbildung der Staplerfahrer vorgenommen hatte.

Geschrieben von Jürgen Bodri

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